4 Sexmythen unter die Lupe genommen

Haben Sie sich schon immer gefragt, ob so manche Aussage über Sex auch tatsächlich zutrifft? Gerade in Bezug auf Sex kursieren unzählige Gerüchte, die sich bei genauerem Betrachten als falsch herausstellen.

Tipp & Empfehlung: wenn Sie erfahren wollen, wie Sie Frauen im Bett absolut willenlos machen möchten, dann sollten Sie einen Blick auf das „8WO-Programm“ von Imre Balazs werfen.

Wir wollen im Folgenden 4 der am weitesten verbreiteten Sexmythen beleuchten…

.

Mythos Nr. 1: Nur ein großer Penis kann eine Frau befriedigen

Diese Aussage ist absolut nicht korrekt!

Vermutlich atmen nun viele Männer auf, die sich des Öfteren große Gedanken darüber machen, ob ihr Penis groß genug ist. Die Erklärung liegt in der Anatomie der Frau begründet: die Vagina ist äußerst flexibel und passt sich jedem Penis an.

Zudem legen Frauen vor allem Wert darauf, was der Mann letztendlich mit seinem Penis anstellt. Die Größe des Penis ist absolut sekundär. Im Falle eines sog. Mikro-Penis lässt sich der Penis mithilfe von speziellen Übungen (siehe Penisvergrößerung NPV) vergrößern.

Sexmythen aufgedeckt und Frauen befriedigenMythos Nr. 2: Penisbruch – Mythos oder Realität?

Ein Penisbruch ist leider Realität, doch kann beruhigt gesagt werden, dass es äußerst selten vorkommt…

Ein Penisbruch kann nur bei einem erigierten Glied passieren. Dabei werden die Schwellkörper eingerissen. Dies geschieht allerdings nur durch ein abruptes Abknicken und, es muss ausgesprochen viel Kraft aufgewendet werden.

Wenn es überhaupt einmal zu einem Penisbruch kommt, dann in den meisten Fällen bei der Selbstbefriedigung, bei der ungeeignete Hilfsmittel hinzugezogen werden.

Jeder Mann, der sich vor einem Penisbruch fürchtet, sollte wissen, dass weniger als jeder dritte Penisbruch beim Geschlechtsverkehr entsteht.

Mythos Nr. 3: Kein guter Sex ohne Orgasmus

Bei diesem Mythos kursiert der Leistungsgedanke, Sex habe nur ein einziges Ziel: den ultimativen Orgasmus.

Völlig außer Acht gelassen wird hierbei der Genuss und die steigende Erregung. Bemerkenswert ist zudem, dass laut Statistik ein sehr hoher Teil von Frauen mit ihrem Sexleben zufrieden sind, obwohl sie nicht zum Orgasmus kommen.

Auch dieser Mythos sollte für jeden Mann eine Erleichterung sein. Lässt man den Leistungsgedanken, den ein „erzwungener“ Orgasmus auslöst, komplett weg, wird das Sexleben um einiges entspannter und freier. Übrigens gibt es mehr als 13 verschiedene weibliche Orgasmenformen, von denen die meisten Männer nur 2 oder 3 zu kennen glauben.

Mythos Nr. 4: Ein echter Mann hat keine sexuellen Probleme

Kaum ein Mann ist omnipotent. Potenzprobleme oder ein vorzeitiger Samenerguss sind Schwierigkeiten, mit dem sich Männer immer einmal wieder auseinandersetzen müssen.

Die einen öfter, die anderen eher selten. Leider wird das Bild vom omnipotenten Mann gerade durch die Medien aufrechterhalten. Ein zu schneller Samenerguss oder ein Potenzproblem hat also nichts damit zu tun, sein „Gesicht zu verlieren“ und kein richtiger Mann zu sein…

Gewisse Aussetzer darf sich jeder Mann erlauben. Im Idealfall studiert man seine und die weibliche Sexualität genauer, denn mit dem richtigen Wissen lässt sich die sexuelle Leistungsfähigkeit erheblich steigern.

Video Präsentation – wie der weibliche Körper wirklich funktioniert & wie man Frauen von einem Höhepunkt zum nächsten führt (Video öffnet in neuem Fenster):